.

Rückmeldebögen 2010

Auswertung Rückmeldebogen für Eltern 2010

 

abgegeben Bögen: 30


Wie sind Sie auf das Ferienlager aufmerksam geworden?

              

  • Hinweis vom Jugendamt
  • Familie oder Freunde  -  2x
  • Internet  -  11x
  • Jugendamt - Flyer
  • Internet - durch meine Frau
  • durch Herrn Freese
  • Kinderarzt - Flyer
  • ADHS Selbsthilfegruppe
  • Internet, nachdem uns die Kinderpsychologin darauf hinwies
  • Flyer
  • Internet - Flyer (Jugendamt, Fr. Dr. Fischer, Mundpropaganda
  • Internet- Jugendamt
  • Frau Dr. Fischer
  • Kinderarzt
  • Internet (Youtube)
  • ADHS Selbsthilfegruppe Magdeburg
  • SPZ Schwerin

 

Warum haben Sie sich für dieses Ferienlager entschieden?

              

  • Um was Neues kennen zu lernen und mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen für unseren Sohn. Den Umgang mit anderen Kinder mit HKS und ADS:
  • Betreuung meines eigenen Kindes mit Asperger erfolgt mit Herz und Verstand. Dazu leiste ich gerne meinen Beitrag als Betreuer.
  • es wird auf spezielle Bedürfnisse des Kindes mit ADHS eingegangen - sehr guter Betreuerschlüssel - schöne geografische Lage - abwechslungsreiches Lagerleben
  • weil es speziell für mein Kind mit ADS geeignet ist - "Gleichgesinnte" - hoher Betreuerschlüssel - mit dem "Wissen zu ADS"
  • andere Ferienlager lehnten meinen Sohn ab, da sie nicht den nötigen Betreuerschlüssel hatten
  • Betreuerschlüssel 1:2 - ausführliches Telefonat mit dem Leiter im Vorfeld - gute Altersaufteilung - tolle Lage (Wald, See, Natur pur) - Besonderheiten wegen ADHS werden berücksichtigt (Tabletten, Verhalten)
  • individuelle Betreuung
  • Wir haben uns für dieses Ferienlager entschieden, weil es sich speziell um ein Ferienlager für ADHS Kinder handelt. Wir gehen davon aus, dass die Betreuer im Umgang mit diesen Kindern entsprechend vorbereitet bzw. erfahren sind und weil es sich um kleine Gruppen handelt. Nicht wie in anderen Lagern Gruppen von mehr als 15 Kinder.
  • Weil ich von diesem "Projekt" von Anfang an begeistert war. Ich finde es Super das es ein ADHS-Ferienlager gibt, wo die Kinder auch gegenseitig von einander profitieren können und auch sehen das sie nicht alleine sind.
  • Weil mein Kind ADHS hat und damit er lernt er ist nicht der einigste damit.
  • Weil es sonst keine andere Möglichkeiten gibt für ADHS-Kinder - in einem normalen Ferienlager wäre die Betreuung nicht optimal und ein Erzieher würde mit dem Krankheitsbild des Kindes nicht verstehen
  • Das Konzept erschien uns beim 1. Mal (2009) sehr schlüssig. In diesen Jahr wollte Kevin unbedingt erneut teilnehmen und auch in 2011 will er unbedingt wieder teilnehmen!
  • Weil es das bisher einzige bekannte Ferienlager für ADHS-Kinder für uns war
  • Kind ist unter "Gleichgesinnten" - Verständnis für ADHS und der damit verbundenen Problematik - intensive Betreuung (wenig Kinder pro Betreuer)
  • Chance für meine Kinder "normal" zu sein - viele Kinder mit gleicher Problematik - Betreuungsverhältnis 1:2
  • Weil Leon bereits im letzten Jahr viel Spaß dort hatte, den Kindern ganz viel geboten wird, der Betreuerschlüssel so hoch ist, dass die Kinder immer gut beaufsichtigt sind
  • Wir waren auf der Suche, nach einem Ferienlager für unseren Sohn (mit ADHS), wo er auch er selbst sein kann und wo das Betreuerverhältnis stimmt
  • Weil er dort unter Gleichgesinnten ist. Betreuer, die Erfahrung mit ADHS-Kindern haben. Um eventuell Kontakte zu anderen betroffenen Eltern zu knüpfen
  • ADHS der Tochter und des Sohnes
  • Durch den tel. Kontakt vermittelte man uns eine hohe Kompetenz, Fachwissen und es war sofort Sympathie da.
  • Es ist das einzigste ADHS-Ferienlager, das ich überhaupt kenne und der Betreuerschlüssel ist einmalig: 2 Kinder : 1 Betreuer. - Dafür nehme ich gerne den weiten Weg von 700 km von Köln nach Mecklenburg auf mich. Die Natur drum rum und das Ferienangebot sind großartig! Die Betreuer scheinen gut geschult und sich auskennen.
  • Unsere Kinder haben in anderen Ferienlagern große Probleme gehabt - mussten eher nach Hause + wurden nicht in die Gruppe integriert.
  • gute Erfahrungen aus dem letzten Jahr, als Felix zum 1. Mal ein Ferienlager besuchen konnte.
  • erstes Jahr: Neugier  -  Danach: weil es im ersten Jahr so toll war
  • Neugier. - Weil ich wissen wollte, wie sich mein Kind mit anderen Kindern die ADHS haben versteht. Und natürlich um mehr zu lernen mit ADHS umzugehen. Austausch mit anderen Müttern.
  • sehr positiver Eindruck vom Website-Auftritt
  • Weil mein Sohn ADHS hat und andere Ferienbetreuungen nicht die Möglichkeiten haben, sich ausreichend um ihn zu kümmern. Aber auch er sollte die Gelegenheit haben, selbstständig zu werden.
  • Bisher gab es immer Ärger und Kummer in sämtlichen Ferienlagern, bedingt durch Maxis auffälliges Verhalten. Ich hoffe, dass es in diesem FL nicht so ist.
  • Da mein Sohn ADHS hat und ich nicht glaube, dass er in einem normalen Ferienlager eine gute Zeit hätte. Er fühlt sich wohl, da er weiß, die Anderen verstehen mich, die wissen wie es ist, die haben ähnliche "Probleme".

 

 

Hatten Sie im Vorfeld bestimmte Erwartungen an das Ferienlager?

 

  • nein. Für Kinder wird viel geboten. Ein großes Lob für die Arbeit und auch den Umgang mit Menschen untereinander
  • Meine Erwartungen sind die Herausforderungen mit den betr. Kindern, die jeden Tag auf neue bewältigt werden müssen.
  • dass unser Kind sehr gut aufgehoben ist und viel Freude hat
  • keine konkreten
  • das speziell auf das Krankheitsbild ADS/ADHS eingegangen wird
  • tolle Tage und "Auspower"-Möglichkeiten in der Natur - kompetente Betreuung
  • nein
  • meine einzigste Erwartung war, dass Dustin sich wohl fühlt und er Gleichgesinnte kennen lernt und das wurde bei weitem übertroffen
  • nein, er sollte nur Spaß haben und Leute kennen lernen. - Er ist zum 1. einem Ferienlager gewesen.
  • Keine Bestimmten, Kind sollte mal Erfahrungen ohne Eltern sammeln  -  er sollte dadurch lernen sich alleine durchzusetzen und selbstständig auf seine Sachen aufzupassen
  • Unser Wunsch war, dass Kevin und Robin eine tolle Freizeit verbringen können, die auf ihre, bei Kevin ADHS, Bedürfnisse zugeschnitten ist
  • Wir hofften, dass unser Sohn gleichgesinnte Kinder kennen lernt und sieht, dass er mit seiner Diagnose nicht alleine ist
  • nein, waren nur gespannt
  • nein, da meine Kinder schon das 4. mal in das Ferienlager fuhren
  • Nein, wir hatten Angst das er auch dort durch ein Raster fällt und wir ihm abholen müssen. Aber das geschah nicht und wir können es nur weiter empfehlen.
  • viele Unternehmungen und Aktivitäten
  • nein
  • ja, aber sie alle übertroffen. Der Zusammenhalt der Betreuer als eine Gemeinschaft, lässt die Betreuung sehr leicht erscheinen und die Hilfe der Betreuer untereinander.
  • Nein, meine Hoffnung war, dass es meinem Sohn gut tun würde mit Kindern und 2 Wochen ohne mich zusammen sein zu können
  • Die Betreuer wissen um die Ursachen der ungewöhnlichen Verhaltensweisen und können positiv darauf reagieren.
  • liebevolle, auf die Bedürfnisse unserer Kinder abgestimmte Betreuung und Beschäftigung
  • nein
  • nein
  • Erfahrungsaustausch, Anregungen
  • Das es meinem Sohn gut geht und das er Spaß hat.
  • Ich hoffte, dass Max diesmal nicht so negativ auffällt, da er ja einer unter vielen ist.
  • Ich hatte Hoffnungen, habe aber das Schlimmste erwartet: Ein Anruf! Ich müsse meinen Sohn abholen. Dieser blieb aus und ich habe ein Kind mit einem positiven Schub für das Selbstwertgefühl abgeholt. Danke.

 

 

Wurden Ihre Erwartungen erfüllt?

 

  • Ja 7 x
  • Absolut! Es ist nicht einfach den Kindern und dem Ferienlager bei der Bewältigung der kleinen und großen Sorgen zu helfen - es macht aber auch viel Freude!
  • Ja, voll und ganz! Wir und Johannes freuen uns schon auf das nächste Mal! An dieser Stelle ein großes Lob und Dankeschön an Herrn Freese!
  • weitestgehend ja
  • ja sehr  -  Es wird sich sehr über das Thema und das Programm Gedanken gemacht. Man spürt die gute Organisation.
  • Unsere Erwartungen wurden 2009 und auch 2010 erfüllt. Unser Sohn Philipp fühlte sich rundum wohl bei Ihnen.
  • Ja!!!
  • Ja, er hatte Spaß, hat neue Leute kennen gelernt und den Ablauf in einem Ferienlager
  • Ja, Betreuungsschlüssel 2 Kinder 1 Erwachsener Betreuer ist sehr gut, Nachtwache für die Kinder auch sehr gut, die Lage des Ferienlager's ist auch sehr gut. Kinder haben Freilauf und können auch mal laut sein und alles raus schreien.
  • In vollen Umfang - aber vor allem wurden die Wünsche von Kevin erfüllt. Robin fand es Klasse.
  • Ja. Wir wussten nicht, ob das Thema ADHS zur Sprache kommt, was nicht der Fall war. Unser Eindruck ist aber, dass es dahingehend keine Tabus gab.
  • Mächtig, unser Sohn kam völlig entspannt und begeistert zurück. Es gefiel ihm sogar so gut, dass er jetzt regelmäßig mitfährt.
  • übertroffen
  • nicht nur erfüllt, sondern übertroffen
  • Ja. Ich habe gesehen und gespürt, wie einfühlsam und zugleich kompetent und engagiert sich alle, insbesondere Sie, Herr Freese, Luca angenommen haben und aus eigener Erfahrung heraus mit ihm umgehen konnten.
  • Ja, vollkommen
  • Ja, voll und ganz!

 

 

 

Haben Sie nach dem Ferienlager irgendwelche Veränderungen bei Ihrem Kind festgestellt? (positiv/negativ)

Wenn ja welche?

 

  • Besserer Umgang mit anderen Kindern
  • Positiv sind die Erfahrungen, die meinem Sohn helfen mit gleichaltrigen Kids besser klar zukommen. Durch intensive Betreuung konnten teilweise Erfolge im Umgang mit Jans Bienen/Wespenphobie erzielt werden.
  • Johannes war danach im Umgang mit anderen Kindern umgänglicher. Er konnte sich besser auf andere Kinder einstellen, in eine Gruppe integrieren.
  • soziales Verhalten ist wieder gestärkt worden bzw. verbessert worden
  • Justin ist nach dem Ferienlager sehr ausgeglichen und glücklich
  • Er spricht deutlicher (Dyslalie). Er bleibt beim Essen am Tisch sitzen. Er kommt widerspruchslos Anweisungen nach - meistens -.         sehr positiv!
  • Mein Kind wollte sofort Buchung für nächstes Jahr machen, war ausgeglichener, hat viele positive Erlebnisse gehabt, fühlt sich wohl
  • keine wesentlichen Veränderungen
  • Ja, er ist nachdem er letztes Mal das erste Mal bei euch war total verändert wieder gekommen und so auch dieses Mal. Er ist ruhiger, höflicher, zufrieden, entspannt, aufmerksamer und weiß mehr zuschätzen. Ich kann die Veränderungen gar nicht richtig beschreiben, außer das ich Danke al alle sagen kann für so ein entspanntes Kind!
  • Ja, er integriert sich mehr in die Familie, macht mehr mit und ist nicht immer dagegen. Nimmt seine Tablette, isst auch Frühstück
  • Florian passt besser auf seine Sachen auf und spielt auch oftmals alleine, was sonst eher selten war
  • Kevin wirkte sehr ausgeglichen und konnte sehr gut benenennen, warum er so gern in "Schwarz" ist. Mit seiner Art (ADHS) eckt er oft an - in Schwarz ist das "normal" - er ist Insider.
  • Als wir Julian abholten, wirkte er völlig entspannt und ausgeglichen. Glücklich erzählte er uns über die von ihm gebastelten Sachen und das er einen Jungen wieder getroffen hatte, mit dem er 2 Jahre zuvor auf einer städtischen Ferienfreizeit in Döttingen war.  Die folgende Ferienwoche war allerdings eine Katastrophe... lach.
  • positiv: - reifer geworden

                  - wirkte ruhiger und ausgeglichen

                  - hat enorme Fortschritte gemacht

                    (Mut, Wissen, Selbstbewußtsein)

     negativ:  - noch emotionaler geworden

                     (wobei auch positiv zu werten)

  • positiv:   - Umgang Geschwister hat sich verändert, liebevoller

                    - können beide besser mit den "Macken" des anderen  

                      umgehen

     negativ:  - gesundheitliche Probleme (Haut, Gewichtsreduktion) des  

                      Jungen

  • Ja, Begeisterung, besserer Umgang mit Stresssituationen
  • positiv:   - Ricardo hat das Angeln für sich entdeckt

     negativ:  - Verletzung am Hals nach Auseinandersetzung mit einem

                      anderem Kind

  • nein

Die Bockphasen nach einen Verbot - Nein, sind extrem kürzer geworden. Einige Verbote werden ohne Kommentar hingenommen

 

Dieser Artikel wurde bereits 21535 mal angesehen.



Powered by Papoo 2012 172309 Besucher